Frauenfrühstück bei der FeG Ottobrunn · Wenn der Sturm tobt

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Ottobrunn · »Wenn der Sturm tobt. Wie finde ich zur Ruhe?« So lautet das Thema des Frauenfrühstücks der Freien evangelischen Gemeinde München-Südost (FeG), das am Samstag, den 7. März von 9.00 bis 11.30 Uhr in den neuen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße 2 stattfindet.

Nach einem Frühstücksbüffet spricht Gastrednerin Dorothee Brüggendick, freiberufliche Supervisorin, Lebensberaterin und Elterntrainerin, über Stress im Alltag und Sehnsucht nach Stille. Viele Frauen leiden unter der hektischen und lauten Zeit.

Sie sehnen sich nach Ruhe und Ausgeglichenheit; sie möchten aufatmen, abschalten, zu sich selbst und zu Gott finden. Sie fragen sich: Wie schaffe ich es, mich neu zu sortieren und aus dem Hamsterrad auszusteigen? Auf die Ideen und Gedankenanstöße der Gastrednerin darf man gespannt sein. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerinnenzahl empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung, bevorzugt per E-Mail an frauenfruehstueck@fegmso.de (Bitte Name der Teilnehmerin und Tel. für Rückfragen angeben).

Kinderbetreuung wird angeboten; diese muss jedoch angemeldet werden. Ab Montag, den 16. Februar ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 17.30 bis 19.00 Uhr zusätzlich eine telefonische Anmeldung unter 01 76 / 51 86 62 48 möglich. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Der Eintritt ist frei; um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Susanne Kindler

Selten ist ein Weg von Anfang bis zum Ende sichtbar

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Selten ist ein Weg von Anfang bist zu Ende sichtbar. Vielleicht würden wir sonst überwältigt sein von dem, was vor uns liegt. Unsere Kurzsichtigkeit ist auch eine Gnade.

So wird unsere ganze Kraft frei für den nächsten Schritt, für die Aufgabe der Stunde und des Tages. Wir konzentrieren uns auf den Moment der zu bewältigen ist, auf den Augenblick, der so viele Möglichkeiten ins sich birgt, auf die Verwandlung des Schweren ins Leichte, auf dass gefüllte Wort und die Bedeutung eines einzigen Blickes.

Und am Ende des Tages, des Jahres, am Ende eines Lebensabschnitts, und am Ende des ganzen Lebens bilden die vielen Schritte einen unnachahmlichen Weg, der nur unseren Namen tragen konnte.

Einen Weg zu gehen heißt, wegzugehen. Wer neue Wege gehen will, muss bereit sein, die alten zu verlassen. Wenn sich keine neuen Wege unter unseren Fußsohlen auftun kann es daran liegen, dass wir nicht loslassen können. Was wir hinter uns lassen, macht uns frei nach vorne zu gehen.

(Verfasser unbekannt)

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Das beste Erbgut

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Einst sagte Sokrates:“Wenn ich mich auf den höchsten Punkt Athens stellen könnte, würde ich meine Stimme erheben und schreien:
Warum, Mitbürger, setzt ihr Himmel und Erde in Bewegung, um Reichtümer anzuhäufen, und kümmert euch dabei so wenig um eure Kinder, denen ihr doch eines Tages alles überlassen müsst?“

Heute, wo man darangeht, das Erbgut des Menschen zu beeinflussen, müsste man sagen:
„Ein harmonisches Familienleben ist das beste Erbgut, das wir unseren Kindern mitgeben können.
Liebe schenken,
Zeit haben,
Zuhören können,
Vertrauen wecken,
Hoffnung säen,
Mut machen und Gewissen schärfen sind die besten Reichtümer, die wir unseren Kindern vererben können.“

Gebt den kleinen Kindern tiefe Wurzeln des Vertrauens und den großen Kindern weite Flügel der Hoffnung! Ein Kind ist wie Wachs in dem, was es aufnimmt, und wie Granit in dem, was es behält!

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Das ewige Geschenk

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Da hat Martin Luther mal wieder einen weisen Spruch geprägt. Es stimmt wirklich: Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte. Sie ist einzigartig, aber darf immer wieder neu in uns erlebt werden. Gott wurde Mensch! Wir dürfen durch unseren Glauben an dieses Kind Einfluss auf unsere Ewigkeit nehmen. Wir dürfen dieses Kind im Stall – den König aller Könige und Herrn aller Herren – in unserem Leben spürbar erfahren. Gott selbst möchte Beziehung mit uns leben – aus Liebe!

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.

– Die Bibel – 1.Johannesbrief 4,9

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Weihnachten!
Gott segne Sie!

Ihre

Dorothee Brüggendick

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Miese Feier

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Meine Geburtstagsfeier in diesem Jahr war ein totaler Reinfall. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut! Und es sah zunächst auch so aus, als würde es ein tolles Fest geben. Schon Wochen vorher haben sich die Leute vorbereitet, Geschenke besorgt, sich feingemacht, gebacken und geheimnisvoll mit Geschenkpapier geraschelt.

Und dann war es endlich soweit. Sie kamen, und wie viele; die Hände voller Geschenke. Sie klingelten an der Haustür; ich raus in den Korridor und die Türe auf. Aber dann, dann kam der Reinfall. Sie schoben sich an mir vorbei ins festliche Zimmer, sie freuten sich da zu sein, sie lachten und umarmten sich, aber mich beachtete keiner. Ich hatte noch nicht ganz begriffen was da eigentlich lief, da knallten sie die Tür ins Schloss, und ich stand draußen. Ich hörte sie dann noch lange im Haus lachen und feiern, aber ich kam mir dabei reichlich blöd vor, denn eigentlich war es doch mein Geburtstag.
– Machen wir es nicht auch so mit Jesus Christus an Weihnachten?

(Verfasser unbekannt)

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Märchen vom Auszug aller Ausländer

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Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer „Ausländer raus“ und „Deutschland den Deutschen“. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, kommt, es reicht, wir gehen.“
„Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten? Das ist doch immerhin unserer Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun, was an der Wand steht: „Ausländer raus!“

Tatsächlich mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverpackungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk; Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: Mischlingen wie mir geht´s ganz besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen.

Nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik, krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den feinen Seidenhemden und Teppichen des fernen Asiens.

Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen, um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss in Rinnsalen und Bächen zusammen in Richtung Naher Osten. Aber man hatte ja Vorsorge getroffen. Stolz holten die großen deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl? – Aber die VW´s und die BMW´s begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaica, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt im Verbund auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht“ durfte gesungen werden – zwar nur mit Extragenehmigung, das Lied kam immerhin aus Österreich.

Nur eines wollte nicht ins Bild passen. Maria und Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet. „Wir bleiben“, sagte Maria, „wenn wir aus diesem Land gehen – wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, den Weg zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?“

(nach Helmut Wallenstein)

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HERBST

Herbst

Der Herbst ist im vollen Gange. Seit Wochen betören die Blätter der Laubbäume durch ihre Farbenpracht. Es ist ein Schauspiel für unsere Sinne. Aber nicht mehr lang… dann ist es damit wieder vorbei.
Die Natur hat es jedoch mit dem Herbstlaub, dem Fall der Blätter und den „nackten“ Bäumen im Winter gut eingerichtet. Der Stoffwechsel der Bäume geht auf Sparflamme. Man kann sagen, dass Laubbäume im Herbst und Winter eine Ruhepause einlegen. Um die kalte und wasserarme Jahreszeit besser zu überstehen, schalten sie auf Sparflamme. Das heißt, ihr Stoffwechsel, ihre Verdunstung, kommt fast völlig zum Stillstand.
Jeden Herbst wiederholt sich dieser Kreislauf aufs Neue. Das Chlorophyll, das für die grüne Farbe der Blätter verantwortlich ist, wird nun für die nächsten Monate nicht mehr benötigt und deshalb abgebaut. Für kurze Zeit verwandeln sich die saftig grünen Blätter in leuchtend buntes Laub. Diese prächtige Färbung kommt durch Farbstoffe und Zuckerreste in den Blättern zustande. Doch das Naturschauspiel ist nicht von langer Dauer. Bald welken die Blätter und fallen ab. Der Baum hat nun die Möglichkeit sich zu schonen, um im Frühjahr erneut auszutreiben und Chlorophyll zu produzieren.

Albert Schweitzer (elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph) prägte vor Jahren folgenden Satz:

„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“

In der heutigen Zeit hat diese Aussage mehr denn je Bedeutung. Wir werden auf Trab gehalten, sind ständig in Bewegung, stehen unter Strom und kommen nicht zur Ruhe.

Die Natur ist für uns Menschen eine wunderbare Gegenstandslektion. Die Natur braucht Zeiten der Ruhe und Erholung. Auch wir brauchen diese Möglichkeit: ab und zu mal auszuruhen, zur Besinnung zu kommen, zu sortieren und neu auszurichten. So wie die Bäume, können auch wir in diesen Zeiten neue Kraft schöpfen.

Die Natur wird im Frühjahr wieder aufblühen um im Herbst Frucht zu bringen. Ohne die Ruhephase im Winter wäre das nicht möglich. Genauso verhält es sich auch mit uns Menschen. Mit neuer Energie ausgestattet können wir neu aufblühen, reifen und zur rechten Zeit Frucht bringen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Zeiten und Orte der Ruhe finden – um dann neu gestärkt Ihr Leben zu gestalten.

Einige Fragen zum Nachdenken:
Erleben Sie Zeiten der Ruhe oder sind Sie ständig auf Trab?
Gibt es Orte oder Plätze an denen Sie entspannen können?
Sehnen Sie sich nach Ruhe und Entspannung?
Drehen sich Ihre Gedanken immer um ein und dasselbe Problem?
Suchen Sie Lösungen?

Gerne bin ich in diesen und weiteren Fragen Ihr Ansprechpartner. Als Supervisorin bzw. Lebensberaterin unterstütze ich Sie gerne auf Ihrem Weg.

DAMIT LEBEN GELINGT!

Mit den besten Segenswünschen

Ihre

Dorothee Brüggendick

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Die zerbrochene Figur

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Zack… schon passiert! So schnell konnte ich gar nicht reagieren. Meine Figur ist kaputt  (also ich meine jetzt speziell meine Figur aus dem Badezimmer) ;-). Vor einigen Jahren habe ich sie gekauft und mich immer wieder an ihr erfreut. Und nun ist sie mir einfach aus der Hand gerutscht und auf den Boden gefallen. Als ich die Scherben auf dem Boden einsammelte kam mir ein Vergleich in den Sinn. 

Geht es uns Menschen nicht manchmal so wie dieser kleinen Figur? Wir alle können verletzt werden, unser Leben kann einen Knacks bekommen, wir sind am Boden zerstört und fühlen uns elend. Vielleicht sind wir auch ein bisschen Kopflos, oder können unseren Mitmenschen nicht mehr unser wahres Gesicht zeigen. Unsere Hoffnung ist auf der Strecke geblieben, und vielleicht hat auch unser Umfeld den Eindruck, dass es keine Hoffnung mehr für uns gibt. 

Solche Momente (manchmal lange Zeiten am Stück) kenne ich auch aus meinem persönlichen Leben. Es waren (oder sind) die Zeiten in denen man sich kraftlos fühlt und ohne Perspektive. In solchen Lebenskrisen durfte ich immer wieder erfahren „es gibt Hoffnung“ – für mich und für meine Herausforderungen. 

In der Bibel – Gottes Liebesbrief an uns Menschen – gibt es unzählige Ermutigungsverse. Gott ist ein Gott der Hoffnung. Er ist auf deiner und meiner Seite, denn er ist ein liebender Schöpfergott. Er hat ein Ziel für unser Leben. Bei ihm dürfen wir Hilfe erfahren. 

In Psalm 34,19 steht: 

Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.

In einer anderen Übersetzung heißt es:

Nahe ist der Herr denen, die ein gebrochenes Herz haben. Er rettet alle, die ohne Hoffnung sind.

Gott ist ein Gott der uns nahe kommt. Es möchte trösten und ermutigen. Er ist ein weiser Ratgeber. Er trampelt nicht auf uns rum, sondern will uns immer wieder neu aufrichten. Ich lade dich ein: habe Mut und vertraue ihm – er ist nur ein Gebet weit entfernt. 

Meine kleine Figur werde ich jedoch im Abfalleimer entsorgen. Und dir und mir wünsche ich nun einen hoffnungsvollen Tag!

Mit den besten Grüßen aus Starnberg 

Doro 

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Die Sache mit dem Haar

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Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung, warum nicht auch sein Herz?
(Asiatische Weisheit)

Diese Kachel fiel mir heute zufällig wieder in die Hände. Vor vielen Jahren sprach mich der Text an, darum hatte ich sie gekauft. Und heute sprach sie wieder…erst leise, dann immer lauter. In dieser einfachen Frage steckt schon viel Wahrheit drin – oder?

Unsere Haare werden normalerweise täglich in Ordnung gebracht, gewaschen, gekämmt, gebürstet, mit den unterschiedlichsten Mitteln gepflegt und verwöhnt und zum Abschluss der Pflege schön in Form gebracht. Die täglichen Anforderungen machen diese Handlung notwendig. Wird die Frisur durch Kopfbedeckung oder Wind und Wetter durcheinandergebracht stylen und rüsten wir nach. Wir wollen auf andere gut wirken und uns auch selber wohl fühlen. Alles eine ganz normale Sache – tagein – tagaus.

Mit unserem Herzen verhält es sich ähnlich. Es hat auch tagtäglich viel zu verkraften, wird zerzaust und aus der Form gebracht. Es wird verschmutzt durch das was wir sehen, hören, denken oder reden. Es wird beansprucht, gefordert und soll immer gut auf andere wirken. 

Wie viel Pflege gönnen wir ihm?

– Wenn es beschmutzt wird – helfen wir ihm bei der Reinigung?

– Wenn es durcheinander gerät – helfen wir ihm bei der Neuorientierung?

– Wenn es geschützt werden sollte – bringen wir es in Sicherheit? 

Was könnte dir heute helfen, deinem Herz Unterstützung zu geben? Wo bist du herausgefordert? Wo brauchst du vielleicht Hilfe?

In dem Ratgeber Gottes an uns Menschen (der Bibel) gibt Gott uns auch zu diesem Thema wichtige Impulse. Dort steht in Sprüche 4 Vers 23: „Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.“

Mit diesen Gedanken wünsche ich meinen Lesern viel Freude und Erfolg und Segen beim „Herz hüten“ – in diesem Sinne 

„behüt euch Gott“

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In die Tiefe wachsen

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Ein Spruch hat mich wieder ganz neu bewegt:

„Das Werk wird nie tiefer gehen, als wir selbst gegangen sind.“
(Amy Carmichael)

Schreibt sich leicht – aber ist es auch leicht gelebt? Ich denke NEIN!
In die Höhe wollen wir alle – und das so schnell wie möglich. In die Breite ausweiten und Land einnehmen wahrscheinlich auch. Aber sind wir auch bereit in die Tiefe zu wachsen bzw. Tiefgang zu bekommen? In der Tiefe ist es vielleicht einsam, es wird uns wahrscheinlich Dunkelheit begegnen. Es kann sein, dass wir uns dort einsam fühlen und tatsächlich kaum von anderen gesehen und registriert werden.
Aber genau dort in der Tiefe ist der Ort an dem oft die prägendsten Lebenserfahrungen gemacht werden. Wer dazu bereit ist, wird mit starken Wurzeln in die Höhe wachsen – dem Licht entgegen.
Es ist gut zu wissen, dass wir diese dunklen und tiefen Zeiten des Lebens nicht alleine durchstehen müssen, sondern Gott diese Zeiten mit uns gemeinsam gestalten möchte und es auch tut – wenn wir ihn lassen.
Sind wir bereit dazu?

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